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Feil & Sterzenbach AG, Brahmsstr. 6, 77815 B�hl
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Eilt: Photovoltaik-Anlagen in Deutschland mit über 10 Prozent Ertrag verfügbar

Der Ertrag aus Photovoltaik-Anlagen in Deutschland liegt in der Regel bei etwa 10 Prozent im Verhältnis zum Kaufpreis für eine betriebsfertig angeschlossene Anlage. Benedikt Sterzenbach hat zahlreiche Angebote recherchiert und vier Projekte gefunden, die darüber liegen und die nach der ersten Durchsicht keine negativen Überraschungen aufwiesen.  

In diesem Sommer herrscht große Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen. Die niedrigen Kapitalmarktzinsen und die Verunsicherung bei Aktienanlagen veranlassen zahlreiche Anleger, einen Teil ihrer Vermögensreserven in eine Photovoltaik-Anlage zu investieren.   

Wirklich gute Standorte sind selten und schnell vergeben

Aus etwa 40 recherchierten Anlagen sind vier Standorte übrig geblieben, die aus der Menge der wenig rentablen Angebote herausragen. Diese Standorte werden sehr schnell vergeben sein.

Gute Photovoltaik-Investments in Deutschland sind derzeit ein Verkäufer-Markt

Wenn Sie ernsthaft an einem Photovoltaik-Investment mit überdurchschnittlichem Ertrag interessiert sind, müssen Sie  die Vorgehensweise umkehren. Warten Sie nicht, bis Ihnen irgendein Angebot vorgelegt wird, das vor Ihnen schon 30 andere abgelehnt haben. Werden Sie selbst aktiv. Sie müssen dafür sorgen, dass Sie bei einem wirklich sinnvollen Angebot sofort entscheiden können und nicht erst eine Finanzierung verhandeln müssen.  

  1. Entscheiden Sie grundsätzlich, ob und in welcher Höhe ein Investment gewünscht wird.
  2. Legen Sie einen unter professionellen Investoren üblichen „LOI“ (Letter of Intent = Absichtserklärung) vor und ergänzen Sie diese Absichtserklärung mit einem Eigenkapitalnachweis oder einer grundsätzlichen Finanzierungszusage.

Wenn Ihr LOI einschließlich Kapitalnachweis bei uns vorliegt, erhalten Sie sämtliche entscheidungsrelevante Unterlagen in der Erwartung, dass Sie sodann innerhalb von zwei Wochen Ihre verbindliche Entscheidung treffen. Für diese Zeit können wir auch eine Reservierung vereinbaren.   

Folgende Projekte stellen wir Ihnen zur kurzfristigen Entscheidung über einen Letter of Intent vor: 

Standort und
Kurzbeschreibung
Kaufpreis schlüsselfertig Erwarteter
jrl. Umsatz
Erwarteter
Ertrag
  (o. MwSt.) (o. MwSt.) Vergütung/
Kaufpreis
Allgäu
Dachanlage 65 KWP
EV* 20 Jahre gesetzlich vorgegeben
221.850 27.051 12,19 %
Passau
Freifläche 345 KWP
EV* 20 Jahre gesetzlich vorgegeben
1.075.000 113.882 10,59 %
Bremen
Dachfläche 1.026 KWP
EV* 20 Jahre gesetzlich vorgegeben
3.469.771 364.326 10,50 %
Spanien
Freifläche, 1,1 MWP
(bereits in Betrieb)
EV* 25 Jahre gesetzlich vorgegeben
Anpassung an Inflationsrate gesetzlich vorgegeben
6.820.000 717.743 10,50 %
*EV = Einspeisevergütung      

Vergleich von individuellen Einzelanlagen mit Geschlossenen Fonds

Der „Ertrag“ aus einer individuellen PV-Anlage ist nicht zu verwechseln mit der „Ausschüttung“ aus einem Geschlossenen Fonds, der in PV-Kraftwerke investiert. Wenn ein solcher Fonds (wie z.B. der in Andalusien investierende PV-Fonds mit 25 Jahre lang inflationsgekoppelter Einspeisevergütung) 9 Prozent Ausschüttung prognostiziert,  so sind in dieser Angabe bereits alle vorher abzuziehenden Ausgaben verarbeitet:

  • Zins und Tilgung für die Darlehen sind bereits abgezogen
  • Versicherung, Instandhaltung, Pacht und Bewachung sind bereits berücksichtigt
  • Steuerzahlung in Spanien ist ebenfalls bereits abgezogen
  • Die Ausschüttung verbleibt dem Anleger nach Abzug aller Zinsen, Kosten und spanischer Steuer

Damit ist ein solcher Fonds für den Anleger, der keine besondere Gestaltung mit der PV-Anlage plant, ein rentables und pflegeleichtes Investment. Wir empfehlen Ihnen die Lektüre der Unterlagen. Der zweite Fonds steht jetzt zur Verfügung.

25 Jahre lang Ausschüttung aus Solarkraftwerken in Spanien

Wenn Sie ganz eine individuelle Anlage in Deutschland bevorzugen, achten Sie bitte auf die häufig verwirrenden Angaben zur angeblichen „Rendite“. Hier werden unter anderem genannt:

Rendite auf Eigenkapital“: Damit meint der Anbieter eine (höchst theoretische) Verzinsung des Eigenkapitals unter der Annahme, dass die kalkulierte Finanzierung mit angenommenen Zinsen, Tilgungsraten und Festschreibungszeiten wie unterstellt funktioniert. Solche Kalkulationen sind in weiten Grenzen zu beeinflussen, indem man zum Beispiel die Eigenkapitalquote senkt, den Zinssatz senkt und die Zeit niedriger Zinsen verlängert.  

Rendite nach Steuern“: Damit meint der Anbieter eine ebenfalls höchst theoretische Verzinsung des Eigenkapitals unter der Annahme, dass die erwarteten Steuervorteile (z.B. aus einer Sonderabschreibung, aus dem Konjunkturförderprogramm oder die Effekte eines Investitionsabzugsbetrags) an der Eigenkapitalquote abgezogen werden. Damit lassen sich unschwer Berechnungen mit „50 % nach Steuern …“ vorlegen.

Lassen Sie sich nicht verunsichern. Es gibt eine ganz einfache und nicht zu manipulierende Prüfziffer zur „Rendite“ einer Photovoltaik-Anlage. Das ist die jährlich zu erwartende Einspeisevergütung im Verhältnis zur Gesamtinvestition für eine schlüsselfertige, betriebsfertige Anlage. Alle weiteren Gestaltungen liegen im Ermessen des Investors:  

  • Lineare Abschreibung auf 20 Jahre oder Inanspruchnahme von vorgezogenen Abschreibungen
  • Viel oder wenig Eigenmitteleinsatz
  • Kurz- oder langfristige Zinsfestschreibung
  • Schnelle Tilgung oder Verteilung der Rückzahlung auf 20 Jahre

Bei der Berechnung der zu erwartenden Einspeisevergütung spielen zahlreiche Faktoren, die alleine mit der individuellen Anlage zusammenhängen, eine Rolle. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Der Standort: wie hoch ist die Sonneneinstrahlung?
  • Der Wirkungsgrad der Module: Hochwertige (teure) oder preisgünstigere Module?
  • Himmelsrichtung: Kann man die ideale Himmelsrichtung nutzen oder liegt die Dachfläche „falsch“?
  • Neigung: Kann man mit idealer Neigung montieren oder ist die Dachfläche zu steil?
  • Verschattung: ist die Dachfläche frei oder werfen andere Dächer oder Bäume Schatten?
  • Einspeisevergütung: Erreicht man die höchste Vergütung (Dachfläche) oder baut man auf einer Freifläche?

Darüber hinaus sind projektspezifische Kosten zu berücksichtigen. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Die Pacht für die Nutzung der Dachfläche / alternativ der Freifläche (geeignete Dachflächen sind gesucht, und die Pachtvorstellungen liegen jetzt fast auf doppeltem Niveau als in den Vorjahren)
  • Wartung und Instandhaltung: In vielen Kalkulationen sind die zu erwartenden Instandhaltungen (Wechselrichter halten keine 25 Jahre ohne Austausch einzelner Komponenten) nicht berücksichtigt
  • Bewachung und Versicherung: Sonnenreiche Gegenden sind häufig auch einsame Gegenden. Besonders bei Freiflächen sind die Kosten der Sicherung gegen Diebstahl mit einzurechnen.
  • Kaufmännische und steuerliche Betreuung: Der Aufwand ist bei Einzelinvestments i.d.R. gering. Bei Investoren-Gemeinschaften kann dieser Aufwand jedoch schnell wachsen.

Offene Immobilienfonds

Allgemein erwartet die Branche, dass die offenen Immobilienfonds, die derzeit keine Anteile zurücknehmen, in den nächsten 3 bis 4 Monaten die Rücknahme von Anteilen wieder aufnehmen. Viele Anleger denken darüber nach, diese Anteilsklasse, die zukünftig etwas geringere Rendite als in den letzten fünf Jahren erwarten lässt, teilweise aufzulösen und hiervon einen Anteil an Photovoltaik-Investment aufzubauen.

Aktuelles

Dramatische Veränderung des Anlegerverhaltens

[10.08.10]

Der Beitrag „Immer öfter mit dem Schwarm“ in der FTD (Financial Times Deutschland) vom 6.8.2010 drüc

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