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		<title>blog.feil-sterzenbach.de</title>
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		<description>Aktuelles aus der Finanzwelt</description>
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			<description>Aktuelles aus der Finanzwelt</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 10 Aug 2010 12:37:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Dramatische Veränderung des Anlegerverhaltens</title>
			<link>http://www.feil-sterzenbach.de/nc/aktuelles/einzelansicht/article/dramatische-veraenderung-des-anlegerverhaltens/</link>
			<description>Der Beitrag „Immer öfter mit dem Schwarm“ in der FTD (Financial Times Deutschland) vom 6.8.2010 drückt aus, was wir schon seit Monaten selbst feststellen: Es wird zunehmend schwieriger, einzelne Märkte zu identifizieren, deren Wertentwicklung nicht dem allgemeinen Trend entspricht. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Gemäß FTD sind die Gründe hierfür:
<ol><li><strong>Alle Märkte werden von gesamtwirtschaftlichen Risiken überlagert.</strong> Die Einschätzung der Entwicklung einzelner Branchen hängt zumindest kurzfristig mehr von der Gesamteinschätzung der Konjunktur als von der besonderen Entwicklung der speziellen Branche ab.</li><li><strong>Die Verbreitung der Indexfonds drängt die Einzelbetrachtung von Aktien immer mehr in den Hintergrund. </strong>Wenn (Dach-) Fondsmanager und Einzelanleger über einen ETF den ganzen Index handeln, werden alle Indexmitglieder gleichermaßen gekauft oder verkauft. Es gibt kurzfristig keine Unterscheidung mehr zwischen gut und schlecht geführten Firmen innerhalb des Index. </li></ol>
Wir ergänzen den Bericht der FTD gemäß unserer eigenen Einschätzung: <b>Die neuen, extrem schnellen Handels-Systeme öffnen immer mehr Türen für die schnelle, kreditfinanzierte Spekulation. </b>Dies verändert die Zusammensetzung der Investorengruppen. Echte Langfrist-Investoren gemäß der Denkweise eines André Kostolany oder Warren Buffet, also Leute, die „in Firmen investieren“, werden weniger, hektische Kurzfrist-Spekulanten mit schnellen, meist hoch finanzierten Aktivitäten (Hedgefonds, Eigenhandel von Banken, CFD-Trader, …) nehmen zu. &nbsp;
Diese Entwicklung ist nicht umkehrbar. Die Bedeutung der Einzel-Analyse eines Unternehmens und eines bestimmten Marktes wird weiter abnehmen, und die liquiditätsgetriebenen Wertschwankungen ganzer Märkte sowie die Korrelation auch völlig unterschiedlicher Teilmärkte zueinander werden weiter zunehmen. Wir haben die Zusammensetzung der Anlagestrategien schon seit Januar 2009 systematisch auf diese Entwicklung eingestellt und hierfür – dargestellt am Beispiel der Vorgaben für die Anlagestrategie III – folgende Leitlinien festgelegt: 
<ol><li><strong>60 bis 70 Prozent&nbsp;des Vermögens </strong>wird gemäß der mittel- und langfristigen Einschätzung der jeweiligen Branche, des jeweiligen Landes oder der jeweiligen Region investiert. Dies sind die „strategischen“ Investments, mit denen wir unter Inkaufnahme von zwischenzeitlichen Wertschwankungen eine über dem Marktdurchschnitt liegende Langfrist-Entwicklung anstreben.</li><li><strong>30 bis 40 Prozent des Vermögens</strong> wird gemäß der kurzfristigen Einschätzung der Marktentwicklung eingesetzt. Dies sind die „taktischen“ Investments, mit denen wir die hektischen Bewegungen des Gesamtmarktes, die sich auch auf die Entwicklung der strategischen Investments auswirken, abfedern oder sogar zu einem zusätzlichen Gewinn (wie dies seit 1.1.2009 <link fileadmin/feil-sterzenbach/news/2010-08/Strat_Kurzfrist-Trades_LevDax-seit-01-01-2009.pdf - download "Initiates file download">14 mal mit einem DAX-ETF gelungen ist</link>&nbsp;(PDF-Datei, 100 KB) nutzen können. Diese taktischen Positionen wirken in unterschiedliche Richtungen:<ol><li>Bei Erwartung steigender Kurse: Die taktischen Positionen sind „long“. Das heißt: Sie führen zu einem zusätzlichen Wertzuwachs, wenn die Kurse steigen.</li><li>Bei ungewisser Marktentwicklung: Die taktischen Positionen sind im wesentlichen „Liquidität“, also Bargeld, das sofort eingesetzt werden kann, sobald die weitere Entwicklung des Marktes wieder besser eingeschätzt werden kann.</li><li>Bei Erwartung fallender Kurse: Die taktischen Positionen sind „short“. Das heißt: Sie führen zu einem Wertzuwachs, wenn die Kurse fallen. Damit gleichen wir innerhalb der Gesamtstrategie einen Teil der „Kurzfristigen Wertschwankung nach unten“ aus, die im Bereich der langfristigen strategischen Positionen zu erwarten ist. </li><li>Bei Erwartung massiv und / oder langfristig fallender Kurse werden zusätzlich die strategischen Langfrist-Investitionen abgebaut. Dies kann im Zusammenspiel mit taktischen Short-Positionen dazu führen, dass auch in einem tendenziell fallenden Markt ein Wertzuwachs entsteht.</li></ol></li></ol>
Die Zusammensetzung aller drei Anlagestrategien wird jede Woche im Rahmen einer allseits vorbereiteten Konferenz durch den achtköpfigen Anlageausschuss geprüft und bei Bedarf geändert. Die Wertentwicklung jeder einzelnen Position wird jeden Börsentag im Rahmen der täglichen Prüfung durch den CIO (Chief-Investment-Officer) kontrolliert. Taktische Positionen unterliegen zusätzlich der laufenden Beobachtung während der gesamten täglichen Handelszeit der jeweiligen Börse, was bei Tages-Schwankungen von über 2 Prozent&nbsp;in Einzelfällen schon dazu geführt hat, für die jeweilige Position Tagesgewinne von bis zu 2 Prozent mit sehr zeitnahen Entscheidungen sicherzustellen.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			<author>walter.feil@feil-sterzenbach.de</author>
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Antizyklisch, Inflationsgeschützt und börsenunabhängig</title>
			<link>http://www.feil-sterzenbach.de/nc/aktuelles/einzelansicht/article/antizyklisch-inflationsgeschuetzt-und-boersenunabhaengig/</link>
			<description>Sachwertinvestition mit 20% Rendite-Erwartung in den USA</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Für deutsche Anleger könnte der Zeitpunkt nicht besser sein: Der Dollar ist immer noch schwach und die US-Immobilienmärkte sind am Boden. Der ideale Ausgangspunkt, um antizyklisch zu investieren“                             (aus Fondsprofessionell 19.2.10)
Die Wertsteigerung für alle in den Jahren 1998 bis 2008 realisierten Projekte betrug durchschnittlich 28.98 Prozent pro Laufzeitjahr, was einer Rate of Return nach Zinseszinsrechnung von 15,43 Prozent entspricht.<b>       Noch nie hat ein Anleger sein bei Walton investiertes Kapital verloren.</b>
<h3>Das Geschäftsmodell</h3>
<ul><li><p> 	Man 	kauft Farmland im Umfeld einer schnell wachsenden Millionen-Stadt.  	</p> 	</li><li><p> 	Man 	besetzt die entscheidenden Positionen durch professionell geplanten 	Ankauf der strategisch wichtigen Flächen. Hierbei ist die 	30-jährige Erfahrung bei der Auswahl und Entwicklung von 	Siedlungsflächen hilfreich.  	</p> 	</li><li><p> 	Man 	erstellt die Gesamtplanung für die Region in Zusammenarbeit mit den 	Behörden, wie dies in den USA schon lange üblich ist, bis zur 	rechtlich verbindlichen Bauleitplanung.  	</p> 	</li><li><p> 	Man 	wartet, bis die Stadtgrenze an das jetzt baureif entwickelte 	Farmland herangewachsen ist.</p> 	</li><li><p> 	Jetzt 	verkauft man das fertig entwickelte Bauland an die 	Projektentwickler, die nun sofort parzellieren und bauen können.</p> </li></ul>
 Den Gewinn aus diesem Geschäft ist hoch. Bei den bisher abgewickelten Projekten lag er im Durchschnitt deutlich über 20 % (linear), was gemäß unserer Betrachtung über 15 % jährlicher Wertsteigerung entspricht. Das Risiko ist geringer als bei einer typischen Projektentwicklung, da der Landkauf nur mit Eigenkapital finanziert wird. Damit entfällt das Fremdfinanzierungs-Risiko. Man kann eine zyklische Schwankung aussitzen, ohne in Liquiditätsnöte zu geraten.&nbsp; 
<b>Die Walton-Unternehmensgruppe <br /></b>
 ist seit 1979 als Familien-Unternehmen tätig, davon 20 Jahre im Bereich „Land Management“.
Privaten Anlegern wird die Möglichkeit geboten, über geschlossene Fonds in die Entwicklung von Farmland zu Bauland in Nordamerika zu investieren. Die Walton-Gruppe hat bis heute 203 Mio. Quadratmeter Land in Projekten abgewickelt oder aktuell in der Beplanung.
<ul><li> Das Testat einer namhaften Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bestätigt:<br />Die Wertsteigerung für alle in den Jahren 1998 bis 2008 realisierten Projekte betrug durchschnittlich 28.98 Prozent pro Laufzeitjahr, was einer Rate of Return nach Zinseszinsrechnung von 15,43 Prozent entspricht.</li><li>Weltweit betreuen Service- und Vertriebsbüros in drei Erdteilen über 55.000 Privatinvestoren.</li><li>In den Jahren 1998 bis 2008 wurden über 567 Mio. Dollar aus Bauland-Verkäufen für die Investoren erzielt. Die ursprüngliche Investitionssumme dieser Projekte lag bei 230,8 Millionen Dollar.</li><li>In Deutschland haben sich seit dem Vertriebsstart Ende 2006 rund 4.000 Privatanleger in sieben Fonds mit über 110 Mio. Dollar beteiligt.<b><br />Noch nie hat ein Anleger sein bei Walton investiertes Kapital verloren.</b></li></ul>
 Die Wertsteigerung für alle in den Jahren 1998 bis 2008 realisierten Projekte betrug durchschnittlich 28.98 Prozent pro Laufzeitjahr, was einer Rate of Return nach Zinseszinsrechnung von 15,43 Prozent entspricht.<b>   </b> 
 <b>Noch nie hat ein Anleger sein bei Walton investiertes Kapital verloren.</b>
<h2> Das Angebot: Walton Pinal County 5</h2>
<h3>Die Highlights</h3>
Es handelt sich um eine solide Sachwert-Investition in ein Grundstück in der Wachstumsregion „Arizona Sun Corridor“ zwischen Phoenix und Tucson.
<h3>Beteiligung</h3>
Die Investition umfasst, neben dem reinen Grundbesitz, vor allem die Teilhabe an dem Know-how, den planerischen und konzeptionellen Fähigkeiten und den umfangreichen Netzwerkbeziehungen der Walton-Unternehmensgruppe.
<h3>Wertsteigerung</h3>
Bei Veräußerung des Grundbesitzes ist eine Wertsteigerung in Höhe von 20 Prozent pro Beteiligungsjahr geplant.
<h3>Solide Eigenkapitalfinanzierung</h3>
100-prozentiger Eigenkapitalfonds ohne Bankfinanzierung.
<h3>Laufzeit</h3>
Kurz- bis mittelfristiger Fonds mit einer prognostizierten Gesamtlaufzeit zwischen vier und sieben Jahren.
<h3>Günstige Besteuerung</h3>
Da die Besteuerung in den USA erfolgt und somit das Doppelbesteuerungsabkommen gilt, kann der Anleger von persönlichen Freibeträgen und den vergleichsweise niedrigen US-Steuersätzen profitieren.  
In Deutschland wird der Progressionsvorbehalt angewendet.
<h2>Das richtige Zielgebiet</h2>
Andere Großprojekte in Pinal County beweisen, dass das Walton-Rechercheteam die richtige Zielregion innerhalb der Wachstumsmetropole zwischen Phoenix und Tucson ausgewählt hat:
<ul><li>TransCanada, ein bedeutender kanadischer Konzern, baut ein neues Elektrizitätswerk mit einem Investitionsvolumen von 500 Millionen US-Dollar und einer Versorgungskapazität von 575.000 Haushalten. Die Fertigstellung ist für 2011 geplant. Bereits heute sind Hunderte von neuen Arbeitsplätzen geschaffen worden.</li><li>Das Promenade Shopping Center – mit 90.000 m² größer als jedes deutsche Shopping Center – wurde bereits im letzten Jahr fertig gestellt. Es liegt nur 11 km vom Beteiligungsgrundstück entfernt.</li><li>Der Mikroprozessoren-Hersteller Intel hat nicht weit entfernt zwei Werke mit über 10.000 Mitarbeitern. Inklusive der Zulieferungsindustrie bedeutet dies 27.000 Arbeitsplätze für Arizona. </li><li>Ein weiteres Großprojekt in Pinal County ist die geplante Flughafenerweiterung in Coolidge. Auch hier werden viele Arbeitsplätze entstehen. Mit 18 km² wird er nur wenig kleiner als der größte deutsche Flughafen in Frankfurt mit 19,4 km² sein. </li><li>Mit über 68.000 Studenten ist die Arizona State University in Mesa/Phoenix in Bezug auf die Studentenanzahl die größte Universität in den USA. Im Bezirk Pinal County gibt es außerdem das Central Arizona College mit drei Campusgeländen und sechs Bildungszentren, die errichtet wurden, um dem wachsenden Bedarf gerecht zu werden.<br />Ein Campusgelände liegt nur 4 km vom Beteiligungsgrundstück entfernt.</li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>bs@feil-sterzenbach.de</author>
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:30:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Hohe Rendite und langfristige Sicherheit mit Flugzeugfonds</title>
			<link>http://www.feil-sterzenbach.de/nc/aktuelles/einzelansicht/article/hohe-rendite-und-langfristige-sicherheit-mit-flugzeugfonds/</link>
			<description>251 Prozent Gesamtrückfluss und Ausschüttungen von jährlich 7,25 Prozent bis 16 Prozent stellt der aktuelle Leasingfonds über einen Airbus A 380 in Aussicht. Die Zeichnungsfrist endet bereits am 31.1.2010. Ein umfangreiches Sicherheitskonzept soll das Risiko für die Anleger begrenzen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Investitionsobjekt: Airbus A 380, das effizienteste Passagierflugzeug der Welt &nbsp;</h2>
Der A380 verfügt bei Air France über eine Passagierkapazität von 538 Passagieren in einer 3-Klassen-Konfiguration, maximal hat der A380 Platz für 853 Passagiere. Die Reichweite des Megaliners beträgt maximal 15.200 km. Bei einer Konfiguration mit 525 Passagieren beträgt der relative Kerosinverbrauch pro Passagier und 100 km 2,9 Liter und somit rund 21 Prozent weniger als bei der Boeing 747.
<link http://www.dr-peters.de/fileadmin/user_upload/downloads/videos/a380_af_drpeters.wmv - external-link-new-window "Opens external link in new window"> Video downloaden</link> (ca. 68 MB, rechts klicken &gt; &quot;Ziel speichern unter...&quot;)
<h2>Ausschüttungen von 7,25 % bis 16 % jährlich - gesamt ca. 251 %</h2>
Anleger können sich ab einem Betrag von 10.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Agio an dem Fonds beteiligen. Die prognostizierten Auszahlungen betragen anfänglich 7,25 Prozent und steigen bis auf 16 Prozent pro Jahr. Die Gesamtauszahlungen betragen rund 251,7 Prozent der Beteiligungssumme (ohne Agio) inklusive eines angenommenen Veräußerungserlöses im Jahr 2028 von rund 55,92 Millionen US-Dollar. Der Verkaufsansatz wurde auf Basis des konservativsten aus drei vorliegenden Gutachten äußerst sicherheitsorientiert mit rund 26,7 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises kalkuliert. 
<link fileadmin/feil-sterzenbach/news/2010-01/DS136Factsheet.pdf - download "Initiates file download"> Factsheet herunterladen</link> (PDF-Datei, 97 KB) 
<h2>Sicherheit durch 10-jährigen Leasingvertrag zzgl. 3 Verlängerungsoptionen </h2>
Die Auslieferung des Flugzeugs an Air France ist für Juni 2010 geplant. Der Leasingvertrag hat ab Ablieferung eine Grundlaufzeit von zehn Jahren. Danach bestehen Verlängerungsoptionen: Air France kann das Vertragsverhältnis einmal um drei Jahre und danach zweimal um je zwei Jahre verlängern. Für die Grundlaufzeit des Leasingvertrags und die erste Verlängerungsoption beträgt die Leasingrate 1.481.315 US-Dollar pro Monat, im Anschluss bis Ende 2028 1.157.000 US-Dollar pro Monat. 
<h2>Bonitätsstarker Partner</h2>
Für die Leasingzahlungen steht die Air France, eine der größten Airline-Gruppen der Welt, gerade. Die Air France - KLM entstand im Jahr 1933 durch die Fusion von vier französischen Fluggesellschaften und hat sich seitdem zum bedeutendsten nationalen Fluganbieter in Frankreich entwickelt. Nach Übernahme der nationalen niederländischen Fluggesellschaft KLM im Jahr 2003/2004 ist die Air France-KLM-Gruppe einer der größten Flagcarrier Europas sowie eine der größten Airline-Gruppen der Welt. Sie ist ein Traditionsunternehmen mit staatlichem Hintergrund. Einmalig ist auch die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen. Allein 12 Prozent der Anteile an der Airline-Gruppe werden von Mitarbeitern gehalten. Größter Einzelaktionär ist jedoch der französische Staat. Aktuell sind 102 Flugzeuge im Gesamtwert von 4,5 Milliarden Euro bestellt, darunter zwölf A380, wodurch sich das niedrige Durchschnittsalter der gesamten Flotte von rund neun Jahren in nächster Zeit nicht verändern wird. Schließlich ist Air France Gründungsmitglied der zweitgrößten Airline-Allianz der Welt („SkyTeam“), wodurch sich ein enormes Marktpotential und eine sichere Basis auch in wirtschaftlich turbulenten Zeiten ergeben. 
<h2>Wachstumsstarke Branche</h2>
Aktuelle Studien prognostizieren ein Wachstum von 4,5 bis 4,9 Prozent jährlich. Die Luftfahrt ist seit ihrem Bestehen eine starke Wachstumsbranche. Durch das weltweit wirtschaftliche Wachstum, insbesondere der Schwellenländer, die fortschreitende Globalisierung und Liberalisierung des internationalen Luftverkehrsmarktes wird sich der Wachstumstrend in der Luftfahrt in den kommenden 20 Jahren fortsetzen. Auch die verbreitete Nutzung des Flugzeugs als Transportmittel tut hier ein Übriges. Auch wenn sich das Wachstum im Luftverkehrsmarkt aktuell aufgrund der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise verlangsamt hat, bleibt das Flugzeug in Zukunft eines der bedeutendsten Transportmittel überhaupt. Aktuellen Studien zufolge wächst der Luftverkehrsmarkt im Zeitraum bis 2028 jährlich um 4,5 bis 4,9 Prozent. &nbsp;
<h2>Umfassendes Sicherheitskonzept</h2>
Das Sicherheitskonzept umfasst mehrere Bausteine wie folgt: 
<ul><li>kein Betriebskostenrisiko</li><li>Umfassende Zinssicherungen</li><li>Einzahlung und Auszahlung in Euro</li><li>Gutachterlich unterlegter konservativ angesetzter Veräußerungserlös </li></ul>
Der DS-Fonds Nr. 136 Flugzeugfonds XI verfügt über ein umfassendes Sicherheitskonzept. Spätestens bei Auslieferung des Flugzeugs werden die Zinssätze für einen Zeitraum von zehn Jahren entsprechend der Grundlaufzeit des Leasingvertrags im Rahmen eines Zinssicherungsgeschäftes festgeschrieben. Zudem entfallen sämtliche Betriebskosten für die Laufzeit des Leasingvertrags auf die Leasingnehmerin Air France. Die Fluggesellschaft trägt auch das volle Auslastungsrisiko des Flugzeugs und ist verpflichtet, das Flugzeug bei Beendigung des Leasingvertrags in „full life condition“ zurückzugeben oder stattdessen eine Rückgabekompensationszahlung an die Beteiligungsgesellschaft zu leisten. 
<h2>Restkontingent verfügbar bis 31.01.2010 </h2>
Das Angebot fand außergewöhnlichen Zuspruch. Ein Kontingent ist noch bis 31.01.2010 verfügbar.
 Lesen Sie den&nbsp;<link fileadmin/feil-sterzenbach/news/2010-01/DS136Prospekt.pdf - download "Initiates file download">Prospekt</link> (PDF-Datei, 2,5 MB) und  laden Sie den <link fileadmin/feil-sterzenbach/news/2010-01/DS136Beitrittserklaerung-Fernabsatz.pdf - download "Initiates file download">Zeichnungsschein</link> (PDF-Datei, 82 KB) herunter.
Bei konkretem Interesse empfehlen wir kurzfristigen Anruf. Sie erreichen Herrn Sterzenbach auch außerhalb der üblichen Bürozeiten unter der Direktdurchwahl 07223-99098-14.]]></content:encoded>
			
			<author>ben.sterzenbach@feil-sterzenbach.de</author>
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anlagestrategien I bis III entwickeln sich sehr zufriedenstellend</title>
			<link>http://www.feil-sterzenbach.de/nc/aktuelles/einzelansicht/article/anlagestrategien-i-bis-iii-entwickeln-sich-sehr-zufriedenstellend/</link>
			<description>Die drei Anlagestrategien des Dreigeteilten Investmentkonzeptes entwickeln sich seit Jahresbeginn 2009 wie gewünscht. Mit diesem Newsletter verbinde ich einen besonderen Dank an Hans Heimburger, der als CIO (Chief Investment Officer) die Entscheidungen des Anlageausschusses mit mustergültiger Disziplin und täglicher Überwachung der Kursentwicklungen umgesetzt hat.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[Bitte vergleichen Sie anhand der Grafiken selbst: Jede einzelne der drei Anlagestrategien liegt deutlich über der Benchmark, und die unterschiedliche Volatilität entspricht auch dem jeweils zugelassenen Risiko.
Zusätzlich zu den drei Anlagestrategien führt der CIO seit Juli 2008 ein weiteres Musterdepot, mit dem die Ergebnisse einer grundsätzlich sicherheitsorientierten Anlagepolitik mit opportunistischer Nutzung kurzfristiger Chancen dargestellt werden. Dieser Verwaltungsansatz führt im Vergleich zur Anlagestrategie II zu noch mehr Stabilität und trotzdem zu einem Mehrertrag, wenn der Markt besondere Chancen bietet. Nach sehr positivem Abschluss der einjährigen Testphase wird dieser Verwaltungsansatz Schritt für Schritt für die Anlagestrategie II genutzt.&nbsp; &nbsp;
Der CIO hält die Anlagestrategien auch während der Urlaubszeit auf Kurs und wacht täglich über die Entwicklung der Positionen. Nach einer deutlichen Aufwärtsbewegung ist das Risiko von Rückschlägen höher. Jedoch ist per 24. Juli noch kein Abschluss der Aufwärtsbewegung festzustellen. Der Anlageausschuss hat deswegen entschieden, die positive Entwicklung weiter zu nutzen, hat jedoch gleichzeitig schon eine Reihe von Absicherungs-Positionen „bereitgelegt“, die vom CIO kurzfristig eingezogen werden können, um mögliche Rückschläge einzugrenzen.]]></content:encoded>
			
			<author>walter.feil@feil-sterzenbach.de</author>
			<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 12:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Photovoltaik-Anlagen in Deutschland jetzt mit bis zu 12 Prozent Einkaufsrendite verfügbar</title>
			<link>http://www.feil-sterzenbach.de/nc/aktuelles/einzelansicht/article/photovoltaik-anlagen-in-deutschland-jetzt-mit-bis-zu-12-prozent-einkaufsrendite-verfuegbar/</link>
			<description>Der Ertrag aus Photovoltaik-Anlagen in Deutschland liegt in der Regel bei etwa 10 Prozent im Verhältnis zum Kaufpreis für eine betriebsfertig angeschlossene Anlage. Die in den letzten Wochen weiter gefallenen Modulpreise bieten die seltene Gelegenheit, jetzt am Standort Deutschland Projekte mit bis zu 12 Prozent Einkaufsrendite zu erwerben.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Gelegenheit können Sie zweifach nutzen:
<ul><li>Als direkter Käufer und damit Einzel-Investor für eine PV-Anlage auf gepachtetem Dach oder Freifläche</li><li>Als Gesellschafter einer kleinen, nur wenige Gesellschafter umfassenden KG, die diese Anlage sodann gemeinschaftlich betreibt. Die Mindestbeteiligung sollte hierbei 50.000 Euro betragen.</li></ul>
<link 24#32 - internal-link "Opens internal link in current window">Ben Sterzenbach</link> hat einige Standorte ausgewählt und die Gesellschaftsgründung vorbereitet. Ein rentables Beispiel stellen wir hier vor.
Informationen finden Sie im <link fileadmin/feil-sterzenbach/news/2009-07/Beispiel_Solaranlage-Dach-Deutschland-mit-12Prozent-Einkaufs-Rendite.pdf - download "Initiates file download">PDF-Dokument mit dem Titel &quot;Beispiel Solaranlage Dach Deutschland mit 12 Prozent Einkaufs-Rendite&quot;</link> (255 KB).
Weitere Projekte mit einer Gesamtinvestitions-Summe von 1,0 bis 3,0 Mio Euro sind verfügbar. Die Eigenkapitalquote beträgt jeweils etwa 20 %, so dass bereits ein Eigenkapital von 200.000 bis 600.000 Euro genügt, das Projekt zu starten. Damit begrenzt sich der Gesellschafterkreis auf vier bis maximal zehn Investoren. &nbsp;<br /><br /><b>Wirklich gute Standorte sind selten und schnell vergeben</b><br /><br />Wenn sich herausstellt, dass ein Standort tatsächlich mit einer PV-Anlage bebaut werden kann, ist das Projekt bei den gegenwärtigen Einkaufs-Renditen meist sehr schnell vergeben. Wenn Sie grundsätzlich an einem Investment interessiert sind, sollten Sie Ihr Interesse deswegen schon vorher bekanntgeben. <br /><br />Am besten rufen Sie einfach an. Verlangen Sie nach Herrn Sterzenbach, der hier im Team den Bereich Photovoltaik am tiefsten recherchiert hat.
<b>Geschlossene Fonds als Alternative</b>
Der „Ertrag“ aus einer individuellen PV-Anlage ist nicht zu verwechseln mit der „Ausschüttung“&nbsp; aus einem Geschlossenen Fonds, der in PV-Kraftwerke investiert. Wenn ein solcher Fonds (wie z.B. der in Andalusien investierende PV-Fonds mit 25 Jahre lang inflationsgekoppelter Einspeisevergütung) über 9 % Ausschüttung prognostiziert,&nbsp; so sind in dieser Angabe bereits alle vorher abzuziehenden Ausgaben verarbeitet: 
<ul><li>Zins und Tilgung für die Darlehen sind bereits abgezogen</li><li>Versicherung, Instandhaltung, Pacht und Bewachung sind bereits berücksichtigt</li><li>Steuerzahlung in Spanien ist ebenfalls bereits abgezogen</li><li>Die Ausschüttung verbleibt dem Anleger nach Abzug aller Zinsen, Kosten und spanischer Steuer</li></ul>
Damit ist ein solcher Fonds für den Anleger, der keine besondere Gestaltung mit der PV-Anlage plant, ein rentables und pflegeleichtes Investment. Wir empfehlen Ihnen die Lektüre der Unterlagen. Der zweite Fonds steht seit kurzem zur Verfügung: 
<ul><li><link fileadmin/feil-sterzenbach/news/2009-07/Praesentation_WOC02_Stand18-05-2009.pdf - download "Initiates file download">Präsentation WOC02</link> (PDF-Datei, Stand 18.05.09, 4,7 MB)</li><li><link fileadmin/feil-sterzenbach/news/2009-07/WOC02_Kurzbroschuere.pdf - download "Initiates file download">WOC02 Kurzbroschüre</link> (PDF-Datei, 878 KB)</li><li><link fileadmin/feil-sterzenbach/news/2009-07/WOC_NF02_Faktenblatt.pdf - download "Initiates file download">WOC NF02 Faktenblatt</link> (PDF-Datei, 1,1 MB)</li><li><link fileadmin/feil-sterzenbach/news/2009-07/WOC_NF02_Reservierungsschein_FuS.pdf - download "Initiates file download">WOC NF02 Reservierungsschein</link> (PDF-Datei, 62 KB)</li><li><link fileadmin/feil-sterzenbach/news/2009-07/WOC_NF02_Steuerkonzept.pdf - download "Initiates file download">WOC NF02 Steuerkonzept</link> (PDF-Datei, 69 KB)</li></ul>
Der Maßstab ist aus unserer Sicht nach wie vor der spanische Markt. Die dort realisierbaren Gesamterträge sind deutlich höher als in Deutschland. Dies liegt vor allem an zwei Besonderheiten: 
<ul><li>Die Einspeisevergütung ist in Spanien auf 25 Jahre festgelegt, in Deutschland nur auf 20 Jahre</li><li>Die Einspeisevergütung ist in Spanien an die Inflationsentwicklung gekoppelt. </li></ul>
Damit lohnt sich in Spanien auch ein Investment unter Inkaufnahme der typischen Kosten eines Fonds. <br />&nbsp;<br /><b>Rendite-Angaben genau unterscheiden </b><br /><br />Wenn Sie eine einzelne Anlage in Deutschland bevorzugen, achten Sie bitte auf die häufig verwirrenden Angaben zur angeblichen „Rendite“. Hier werden u. A. genannt: <br /><br /><b>„Rendite auf Eigenkapital“</b>: Damit meint der Anbieter eine (höchst theoretische) Verzinsung des Eigenkapitals unter der Annahme, dass die kalkulierte Finanzierung mit angenommenen Zinsen, Tilgungsraten und Festschreibungszeiten wie unterstellt funktioniert. Solche Kalkulationen sind in weiten Grenzen zu beeinflussen, indem man z. B.&nbsp; die Eigenkapitalquote senkt, den Zinssatz senkt und die Zeit niedriger Zinsen verlängert. &nbsp;<br /><br /><b>„Rendite nach Steuern“</b>: Damit meint der Anbieter eine ebenfalls höchst theoretische Verzinsung des Eigenkapitals unter der Annahme, dass die erwarteten Steuervorteile (z.B. aus einer Sonderabschreibung, aus dem Konjunkturförderprogramm oder die Effekte eines Investitionsabzugsbetrags) an der Eigenkapitalquote abgezogen werden. Damit lassen sich unschwer Berechnungen mit „50 % nach Steuern …“ vorlegen. <br /><br />Lassen Sie sich nicht verunsichern. Es gibt eine ganz einfache und nicht zu manipulierende Prüfziffer zur „Rendite“ einer Photovoltaik-Anlage. Das ist die jährlich zu erwartende Einspeisevergütung im Verhältnis zur Gesamtinvestition für eine schlüsselfertige, betriebsfertige Anlage. Alle weiteren Gestaltungen liegen im Ermessen des Investors: &nbsp;
<ul><li>Lineare Abschreibung auf 20 Jahre oder Inanspruchnahme von vorgezogenen Abschreibungen</li><li>Viel oder wenig Eigenmitteleinsatz</li><li>Kurz- oder langfristige Zinsfestschreibung</li><li>Schnelle Tilgung oder Verteilung der Rückzahlung auf 20 Jahre</li><li>...</li></ul>
Bei der Berechnung der zu erwartenden Einspeisevergütung spielen zahlreiche Faktoren, die alleine mit der individuellen Anlage zusammenhängen, eine Rolle. Dazu zählen zum Beispiel: 
<ul><li>Der Standort: wie hoch ist die Sonneneinstrahlung?</li><li>Der Wirkungsgrad der Module: Hochwertige (teure) oder preisgünstigere Module?</li><li>Himmelsrichtung: Kann man die ideale Himmelsrichtung nutzen oder liegt die Dachfläche „falsch“?</li><li>Neigung: Kann man mit idealer Neigung montieren oder ist die Dachfläche zu steil?</li><li>Verschattung: ist die Dachfläche frei oder werfen andere Dächer oder Bäume Schatten?</li><li>Einspeisevergütung: Erreicht man die höchste Vergütung (Dachfläche) oder baut man auf einer Freifläche?</li></ul>
Darüber hinaus sind projektspezifische Kosten zu berücksichtigen. Dazu zählen beispielsweise: 
<ul><li>Die Pacht für die Nutzung der Dachfläche / alternativ der Freifläche (geeignete Dachflächen sind gesucht, und die Pachtvorstellungen liegen jetzt fast auf doppeltem Niveau als in den Vorjahren)</li><li>Wartung und Instandhaltung: In vielen Kalkulationen sind die zu erwartenden Instandhaltungen (Wechselrichter halten keine 25 Jahre ohne Austausch einzelner Komponenten) nicht berücksichtigt</li><li>Bewachung und Versicherung: Sonnenreiche Gegenden sind häufig auch einsame Gegenden. Besonders bei Freiflächen sind die Kosten der Sicherung gegen Diebstahl mit einzurechnen.</li><li>Kaufmännische und steuerliche Betreuung: Der Aufwand ist bei Einzelinvestments i.d.R. gering. Bei Investoren-Gemeinschaften kann dieser Aufwand jedoch schnell wachsen.</li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>walter.feil@feil-sterzenbach.de</author>
			<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bericht von den Seminaren auf der Burg</title>
			<link>http://www.feil-sterzenbach.de/nc/aktuelles/einzelansicht/article/bericht-von-den-seminaren-auf-der-burg/</link>
			<description>Vom 8. bis 10. Mai fand das Frühjahrsseminar auf der Burg Windeck statt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Entwicklung der Kapitalmärkte, Risiko-Management und Entwicklung in den kommenden Monaten</h2>
Bernd und Hans Heimburger (Gies &amp; Heimburger Vermögens-Management GmbH) berichteten über die Entwicklung der Kapitalmärkte, das Risiko-Management für die Verwaltung der drei Anlagestrategien und die Einschätzung der Entwicklung in den kommenden Monaten. <br />Die Aufbereitung der Audio-Aufnahme ist noch nicht abgeschlossen und wird bis etwa 25. Mai bereitgestellt.
<h2>Stand der Technik und die Kalkulationsgrundlagen für Photovoltaik-Kraftwerke</h2>
Andreas Steinhüser (<link http://www.ise.fraunhofer.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE</link>) berichtete über den Stand der Technik und die Kalkulationsgrundlagen für Photovoltaik-Kraftwerke. Zusammengefasst stellte er fest, dass die Technik für PV-Kraftwerke ausgereift und zuverlässig beherrschbar ist und damit im Gegensatz zu zahlreichen anderen Investments in Zusammenhang mit erneuerbaren Energien im Bereich der Photovoltaik sehr hohe Kalkulationssicherheit herrscht.<br /><link fileadmin/feil-sterzenbach/news/2009-05-harley/0905-Photovoltaik-Kraftwerke.pdf - download "Initiates file download">Vortragsunterlagen ansehen</link> (PDF-Datei, 8,2 MB)
<h2>Walton Land Banking</h2>
Bodo Maxeiner stellte das Geschäftsmodell der <link http://www.waltoninternational.com/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Walton International Group</link> vor, die nun seit 30 Jahren (!) erfolgreich das gleiche Investitionskonzept umsetzt: Landflächen, die sicher als Bauerwartungsland entwickelt werden können, kaufen, sodann überplanen und nach 4 bis 7 Jahren wieder verkaufen. Mit diesem Konzept erzielte die Walton-Gruppe eine erstaunlich zuverlässige Wertsteigerung von linear durchschnittlich 20 Prozent pro Jahr. <br /><br />Wir halten dieses Investitionskonzept für so spannend, dass wir mit der Hälfte <link 24 - internal-link "Opens internal link in current window">unserer Mannschaft</link> (Max Knorr, Olga Piewen, Walter Feil) vom 14. bis 18. Mai nach Phoenix (USA) reisen, um dort die Entscheidungsträger, die die dortigen Projekte verantworten, persönlich kennen zu lernen. – Wir werden anschließend berichten.<br /><br /><link fileadmin/feil-sterzenbach/news/2009-05-harley/0905_WALTON-Landbanking_Seminare-auf-der-Burg.pdf - download "Initiates file download">In der Präsentation</link> (PDF-Datei, 5,6 MB) beachten vor allem die Seiten 30 – 34 (Vorstellung des Geschäftsmodells).
<h2>Ganzheitliche Vermögensplanung</h2>
Walter Feil griff in seinem Referat „Ganzheitliche Vermögensplanung“ die derzeitigen Maßnahmen des Gesetzgebers zur Regulierung von Beratungsprozessen scharf an. Hier entsteht eine ungeordnete, unübersichtliche und nicht mehr überschaubare Papierflut von „Beratungsprotokollen“, „Gesprächsnachweisen“ und „Kundenprofilen“, die weder dem Kunden noch seinem Berater weiterhelfen. Der Gesetzgeber sollte endlich erkennen, dass ein Kunde nicht getrennt nach den traditionellen Sparten „Versicherung“, „Investment“ und „Kapitalanlage“ beraten werden kann, sondern nur mit einem ganzheitlichen Konzept. <br /><br />Der Referent stellte sodann anhand eines konkreten Beispiels einen ganzheitlichen Beratungsansatz vor.<br /><br /><link fileadmin/feil-sterzenbach/news/2009-05-harley/0905_Ganzheitliche-Vermoegensplanung.pdf - download "Initiates file download">Vortragsunterlagen ansehen</link> (PDF-Datei, 729 KB)]]></content:encoded>
			
			<author>walter.feil@feil-sterzenbach.de</author>
			<pubDate>Wed, 13 May 2009 16:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Historisch niedrige Kurse führen zu historisch günstigen Einkaufsmöglichkeiten</title>
			<link>http://www.feil-sterzenbach.de/nc/aktuelles/einzelansicht/article/historisch-niedrige-kurse-fuehren-zu-historisch-guenstigen-einkaufsmoeglichkeiten/</link>
			<description>Die durch die Panik-Verkäufe und vielleicht auch einige Zwangs-Liquidationen heruntergeprügelten Kurse führen zu Bewertungen, die extrem weit unterhalb der mittel- und langfristig als realistisch eingeschätzten Bewertungen liegen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das <link http://markets.rbs.de/DE/Showpage.aspx?pageID=200&cid=portal_magazine_button _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Magazin der Royal Bank of Scotland</link> dokumentiert das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) zahlreicher Indizes auf einem außergewöhnlich günstigen Niveau: DAX auf 7,51 (2009e = erwartet für 2009), Dow Jones 10,49 und zahlreiche Indizes der Ems (Emerging Markets = Aufstrebende Märkte, auch Schwellenländer bezeichnet) zwischen 5 und 10. Mit einem KGV benennt man den Preis einer Aktien im Verhältnis zum erwarteten Jahresgewinn. Beispiel: Jahresgewinn sei 1 Milliarde Euro, Bewertung sämtlicher Aktien des Unternehmens sei 10 Milliarden Euro. Damit ist die Aktie mit dem Zehnfachen Jahresgewinn bewertet, das KGV (Kurs/Gewinn-Verhältnis) liegt bei 10,0. Je niedriger das KGV, desto niedriger ist die Bewertung der Aktie im Verhältnis zum erwarteten Jahresgewinn. <br /><br />Nun wird der für das Jahr 2009 erwartete Gewinn bei zahlreichen Unternehmen durch einige Sonder-Einflüsse reduziert: &nbsp;
<ul><li>Reduzierte Umsätze führen zu niedrigeren Gewinnen. Die Umsätze werden mit einer wirtschaftlichen Erholung jedoch wieder steigen und damit auch die Gewinne.</li><li>Personalabbau ist fast immer mit Sonderkosten, z.B. Abfindungen, verbunden. Dies beeinflusst die Gewinnvorausschau für 2009 negativ. Dieser Sondereinfluss wird nach Abschluss der Maßnahmen wieder entfallen.</li><li>Forderungsausfälle aufgrund Insolvenz von Kunden beeinflussen die Gewinnvorausschau negativ. Auch dieser Sondereinfluss wird mit einer Konjunkturerholung wieder entfallen.</li></ul>
<br />Investoren finden derzeit historisch außergewöhnlich günstige Möglichkeiten, sich in Weltfirmen zu Tiefkursen einzukaufen. Den absolut günstigsten Zeitpunkt wird niemand genau treffen. Jedoch befinden wir uns jetzt in einer Phase, in der der Grundstock für deutliche Wertsteigerungen im Depot für eine Anlagedauer von fünf oder mehr Jahren gelegt wird. <br /><br /><b>Aktien doppelt interessant im Vergleich zu Rentenwerten</b><br /><br />Die niedrige Bewertung der Aktien gibt für sich alleine betrachtet schon Anlass, jetzt Kauf-Chancen zu nutzen. Besonders nachdenklich stimmt allerdings ein Vergleich mit den Renditen von Zinspapieren. Diese werden üblicherweise in Prozent Zinsertrag auf das angelegte Kapital angegeben, also z.B. 3,05 Prozent Zins für zehnjährige Staatsanleihen der BRD. Wenn wir diesen Zinsertrag in ein „KGV“ umrechnen, kommen wir zu einem Faktor von 32,81. Das bedeutet: Eine zehnjährige Staatsanleihe der Bundesrepublik Deutschland, die einen Zinsertrag von 3,05 Prozent bietet, kostet das 32,81-fache des jährlichen Ertrags. Nach Abzug der Abgeltungsteuer, die unter Berücksichtigung von Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer 28,375 Prozent beträgt, verbleiben von diesem Zinsertrag noch 2,185 Prozent netto. Damit kostet die Staatsanleihe das 45,77-fache des jährlichen Nettoertrags. &nbsp;<br /><br />In „normalen“ Zeiten, wenn also nicht pure Angst, sondern rationale Überlegen vorherrscht, würde niemand den 45-fachen Jahresertrag für eine Kapitalanlage bezahlen. Vergleichen Sie dies mit einer Anlage in Immobilien: Für ein Eigenheim zahlen wir maximal das 25-fache der Vergleichsmiete und für ein Zinshaus (= vermietetes Immobilienprojekt) in normalen Zeiten das 12- bis 16-fache der nachhaltig erzielbaren Jahresmiete. Über Immobilienfonds, die die besonderen Gelegenheiten aus den derzeitigen Turbulenzen nutzen, kaufen wir Zinshäuser zum 10- bis 11-fachen der nachhaltig erzielbaren Jahresmiete. &nbsp;<br /><br />Wenn wir den Vergleich ausdehnen, erhalten wir eine Beteiligung an Photovoltaik-Kraftwerken mit 25 Jahre lang auf gesetzlicher Grundlage gesicherter Einspeisevergütung für den Faktor 11, Beteiligungen an Zweitmarktfonds für Schiffsbeteiligungen für Faktor 10 bis 12 und Beteiligungsangebote an Landerschließungsprojekten für Faktor 7 bis 8. Auf den <link 233 - internal-link "Opens internal link in current window">Seminaren auf der Burg vom 8. bis 10. Mai</link> gehen wir näher darauf ein. <br /><br />Irgendwann werden die Milliarden, die derzeit in Staatsanleihen, Festgeldern, Tagesgeldern und anderen niedrig rentierlichen Anlagen geparkt sind, wieder in den Aktienmarkt zurückkehren. Man spricht von über 8.000 Milliarden, also 8 Billionen US$ (in den USA nennt man das „Trillions“). Dann folgt der gegenteilige Effekt: <br />Der erste Kurs-Schub ergibt sich aus der Zwangslage der Short-Spekulanten, die bei steigenden Kursen ihre Short-Positionen eindecken müssen, und dies zu jedem Preis. Welche Extremwerte sich daraus ergeben können, haben wir vor Kurzem an der Kursentwicklung der Volkswagen-Aktie gesehen, die in der Spitze für kurze Zeit über 1.000 Euro notierte. Die Brisanz solcher Short-Positionen wurde besonders augenfällig, als der allseits geachtete und erfahrene Unternehmer Merkle wegen einer falsch eingeschätzten Short-Spekulation einen Milliardenverlust erlitt.<br />Eine Stabilisierung der Kurserholung wird sich aus der stufenweisen Rückkehr der derzeit als Liquidität geparkten Anlagesummen in die Aktienmärkte ergeben. Dann werden wir Verluste in den Rentenmärkten und Gewinne in den Aktienmärkten erleben.<br /><br />Der Newsletter der Royal Bank of Scotland liefert eine schöne Übersicht über die aktuelle Bewertung der Aktienmärkte im Vergleich zu den völlig überbewerteten Rentenmärkten (<link fileadmin/feil-sterzenbach/news/2009-03/MaerkteundZertifikateRBS200910-erg%C3%A4nzt_WF.pdf - download "Initiates file download">siehe Seite 14, Bewertung der globalen Aktienmärkte</link>, PDF-Datei, 824 KB).]]></content:encoded>
			
			<author>walter.feil@feil-sterzenbach.de</author>
			<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 12:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>25 Jahre abgeltungsteuerfreie Auschüttungen aus PV-Kraftwerk</title>
			<link>http://www.feil-sterzenbach.de/nc/aktuelles/einzelansicht/article/25-jahre-abgeltungsteuerfreie-auschuettungen-aus-pv-kraftwerk-1/</link>
			<description>(Update) Bereits im November-Newsletter stellten wir Ihnen eine prüfenswerte Alternative mit langfristig inflationsgeschützten Ausschüttungen vor. Die Ausschüttungen von jährlich 9 bis 12 Prozent, sodann drei Jahre lang über 25 Prozent, sind darüber hinaus für den deutschen Anleger weder einkommen- noch abgeltungssteuerpflichtig.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie unterliegen nur <link aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/progressionsvorbehalt-was-ist-das/ _self external-link-new-window "Opens external link in new window">dem Progressionsvorbehalt</link>.<br /><br />Die Fondsgesellschaft berichtet von einem raschen Mittelzufluss und rechnet demnächst mit der Vollzeichnung des Kapitals und damit mit der planmäßigen Schließung des Fonds. Gleichzeitig meldet die Fondsgesellschaft den Kauf eines bereits fertiggestellten Photovoltaik-Kraftwerkes, das bereits jetzt die kalkulierten Erträge liefert. Dies ist eine positive Abweichung vom Investitionsplan, der davon ausging, dass die PV-Kraftwerke erst nach der üblichen Bauzeit übernommen werden können. &nbsp;<br /><br />Eine weitere positive Abweichung vom Plan ergibt sich aus der jetzt günstigeren Zinslandschaft. Die Finanzierung ist günstiger einzudecken als ursprünglich geplant. Damit erhöhen sich die Reserven für die Prognoserechnung.
Die Ausschüttungsprognose stützt sich auf die gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung. Damit sind die Einnahmen weder von Aktienkursen noch von Zinserträgen, auch nicht von Charterelösen wie bei Schiffen oder Mieteinnahmen wie bei Immobilien abhängig. Das Investment und seine Erträge sind nicht abhängig von der Entwicklung der Weltkonjunktur. Die Wertschöpfungskette ist eigentlich ganz einfach zu erläutern:&nbsp; 
<ul><li>Die Sonne liefert kostenfreie Energie.</li><li>Solarmodule fangen die Sonnenenergie&nbsp; ein und erzeugen daraus Strom.</li><li>Die Energieversorger zahlen die gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung,die letztlich durch eine Umlage von den Stromverbrauchern getragen wird.</li><li>Sie als Investor erzielen damit eine langfristig sichere und überraschend hohe Rendite </li></ul>
Das Investment zielt nicht auf spekulativen Wertzuwachs und schnelle Realisierung von Gewinnen, sondern auf langfristige Haltedauer mit zuverlässigen Ausschüttungen, und dies 25 Jahre lang. Die Grafik bietet Ihnen eine erste Übersicht: <br /><br />Mit dieser Zusammenfassung möchten wir Sie lediglich auf die wesentlichen Prüfpunkte hinweisen. Allein ausschlaggebend für Ihre Entscheidung ist der vollständige Emissionsprospekt, den Sie unten stehend als Download zur Verfügung haben und unverzüglich nach Anforderung in gedruckter Form erhalten. 
<ul><li><link fileadmin/feil-sterzenbach/dokumente/beteiligungen/WOC/WOC_Solar_Emmissionsprospekt.pdf - download "Initiates file download">Emissionsprospekt</link> (PDF-Datei, 2 MB)</li><li><link fileadmin/feil-sterzenbach/dokumente/beteiligungen/WOC/WOC_Solarfonds_Prospektnachtrag_Nr_1.pdf - download "Initiates file download">Prospektnachtrag Nr. 1</link> (PDF-Datei, 110 KB)</li><li><link fileadmin/feil-sterzenbach/dokumente/beteiligungen/WOC/WOC_Solar_Kundenbroschuere.pdf - download "Initiates file download">Kundenbroschüre</link> (PDF-Datei, 772 KB)</li><li><link fileadmin/feil-sterzenbach/dokumente/beteiligungen/WOC/WOC_Solar_Zeichnungsschein.pdf - download "Initiates file download">Zeichnungsschein</link> (PDF-Datei, 49 KB)</li><li><link fileadmin/feil-sterzenbach/dokumente/beteiligungen/WOC/Langfristig-inflationsgeschuetzte-Einnahmen-aus-Photovoltaikkraftwerk_neu.pdf - download "Initiates file download">Langfristig inflationsgeschützte Einnahmen - neue Datei</link> (PDF-Datei, 351 KB)</li><li><link fileadmin/feil-sterzenbach/dokumente/beteiligungen/WOC/Einspeiseverguetung_ab_29-09-2008.pdf - download "Initiates file download">Einspeisevergütung ab 29.09.2008</link> (PDF-Datei, 98 KB) </li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>walter.feil@feil-sterzenbach.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 18:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Progressionsvorbehalt: Was ist das?</title>
			<link>http://www.feil-sterzenbach.de/nc/aktuelles/einzelansicht/article/progressionsvorbehalt-was-ist-das/</link>
			<description>Angebote für eine Investition im Ausland sind häufig mit dem Hinweis verbunden:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>„Für deutsche Anleger steuerfrei – nur Progressionsvorbehalt“</b>. Dies bedeutet, dass die mit diesem Investment erzielten Einkünfte nicht in Deutschland versteuert werden, sondern in dem Land, in dem das Investment stattfindet. Für ein Photovoltaik-Kraftwerk in Andalusien (als Beispiel) wird somit – entsprechende Gestaltung vorausgesetzt – das steuerliche Ergebnis nicht in Deutschland, sondern in Spanien gemäß den dort gültigen Steuergesetzen ermittelt und versteuert. &nbsp;<br /><br />Die Grundlage hierfür liefert das DBA (Doppelbesteuerungsabkommen) zwischen Deutschland und Spanien. Genauer gesagt lautet die Gesetzesgrundlage „Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung“ für Einkünfte, die ein in Deutschland Steuerpflichtiger in Spanien erzielt. Gemäß diesem Abkommen wird die Steuer für die Erträge nur in <b>einem</b> Land, in diesem Fall in Spanien, erhoben. Also: Keine „Doppelbesteuerung“. Der deutsche, hier ansässige Anleger zahlt für seine in Spanien erzielten Einkünfte keine Steuer in Deutschland. &nbsp;<br /><br />„Steuerliches Ergebnis“ ist dabei nicht identisch mit den Ausschüttungen. Das „steuerliche Ergebnis“ im Sinne dieser Vereinbarung wird unter Berücksichtigung von Abschreibungen nach den „deutschen“ Normen ermittelt und liegt bei Immobilienprojekten und auch bei Photovoltaik-Kraftwerken in den ersten 10 Jahren häufig deutlich unterhalb der Ausschüttungsbeträge. &nbsp;<br /><br />Jedoch führen die ausländischen Einkünfte dazu, dass für die <b>im Inland </b>steuerpflichtigen Einkünfte (und nur auf diese!) ein etwas höherer Steuersatz berechnet wird, und dies funktioniert so: 
<ol><li>Berechnung der inländischen Einkünfte und der darauf entfallenden Steuer</li><li>Berechnung des durchschnittlichen Steuersatzes auf die inländischen Einkünfte</li><li>Hinzurechnung der im Ausland erzielten Einkünfte</li><li>Ermittlung des durchschnittlichen Steuersatzes, der sich unter Berücksichtigung des im Ausland erzielten Einkommens ergibt</li><li>Ansatz des erhöhten durchschnittlichen Steuersatzes auf das <b>inländische</b> Einkommen. </li></ol>
Wenn das inländische Einkommen sehr niedrig oder sehr hoch in der höchsten Steuerprogression liegt, ergibt sich nur eine geringe Erhöhung des Durschnittsteuersatzes. Damit ergibt sich auch nur eine geringe Erhöhung der Steuer auf das inländische Einkommen. Die nachfolgende Tabelle zeigt die Auswirkungen, wenn ein im Ausland erzieltes Einkommen in Höhe 10.000 Euro dem „Progressionsvorbehalt“ unterworfen wird. Dazu wiederholen wir den Hinweis: Das „steuerpflichtige“ Auslandseinkommen ist nicht mit den Ausschüttungen identisch. In der Regel liegt das „steuerpflichtige“ Einkommen deutlich niedriger als die Ausschüttungen.&nbsp; ]]></content:encoded>
			
			<author>walter.feil@feil-sterzenbach.de</author>
			<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 15:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>25 Jahre abgeltungsteuerfreie Auschüttungen aus PV-Kraftwerk</title>
			<link>http://www.feil-sterzenbach.de/nc/aktuelles/einzelansicht/article/25-jahre-abgeltungsteuerfreie-auschuettungen-aus-pv-kraftwerk/</link>
			<description>Bereits im November-Newsletter stellten wir Ihnen eine prüfenswerte Alternative mit langfristig inflationsgeschützten Ausschüttungen vor. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ausschüttungen von jährlich 9 bis 12 Prozent, sodann drei Jahre lang über 25 Prozent, sind darüber hinaus für den deutschen Anleger weder einkommen- noch abgeltungsteuerpflichtig. Sie unterliegen nur dem <link aktuelles/aktuelles-einzelansicht/article/progressionsvorbehalt-was-ist-das/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Progressionsvorbehalt</link>.&nbsp; <br /><br />Die Ausschüttungsprognose stützt sich auf die gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung. Damit sind die Einnahmen weder von Aktienkursen noch von Zinserträgen, auch nicht von Chartererlösen wie bei Schiffen oder Mieteinnahmen wie bei Immobilien abhängig.&nbsp; Das Investment und seine Erträge sind nicht abhängig von der Entwicklung der Weltkonjunktur. Die Wertschöpfungskette ist eigentlich ganz einfach zu erläutern: &nbsp;<br />Die Sonne liefert kostenfreie Energie<br />Solarmodule fangen die Sonnenenergie&nbsp; ein und erzeugen daraus Strom<br />Die Energieversorger zahlen die gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung, <br />die letztlich durch eine Umlage von den Stromverbrauchern getragen wird<br />Sie als Investor erzielen damit eine langfristig sichere und überraschend hohe Rendite <br />&nbsp;<br />Das Investment zielt nicht auf spekulativen Wertzuwachs und schnelle Realisierung von Gewinnen, sondern auf langfristige Haltedauer mit zuverlässigen Ausschüttungen, und dies 25 Jahre lang. Die nebenstehende Grafik bietet Ihnen eine erste Übersicht.
Mit dieser Zusammenfassung möchten wir Sie lediglich auf die wesentlichen Prüfpunkte hinweisen. Allein ausschlaggebend für Ihre Entscheidung ist der vollständige Emissionsprospekt, den Sie unten stehend als Download zur Verfügung haben (oder nach Anforderung in gedruckter Form erhalten). 
<ul><li><link fileadmin/feil-sterzenbach/dokumente/beteiligungen/WOC/WOC_Solar_Emmissionsprospekt.pdf - download "Initiates file download">Emissionsprospekt</link> (PDF-Datei, 2 MB)</li><li><link fileadmin/feil-sterzenbach/dokumente/beteiligungen/WOC/WOC_Solarfonds_Prospektnachtrag_Nr_1.pdf - download "Initiates file download">Prospektnachtrag Nr. 1</link> (PDF-Datei, 110 KB)</li><li><link fileadmin/feil-sterzenbach/dokumente/beteiligungen/WOC/WOC_Solar_Kundenbroschuere.pdf - download "Initiates file download">Kundenbroschüre</link> (PDF-Datei, 772 KB)</li><li><link fileadmin/feil-sterzenbach/dokumente/beteiligungen/WOC/WOC_Solar_Zeichnungsschein.pdf - download "Initiates file download">Zeichnungsschein</link> (PDF-Datei, 49 KB)</li><li><link fileadmin/feil-sterzenbach/dokumente/beteiligungen/WOC/Langfr_inflationsgesch_Einnahmen_aus_Photovoltaikkraftwerk.pdf - download "Initiates file download">Langfristig inflationsgeschützte Einnahmen</link> (PDF-Datei, 351 KB)</li><li><link fileadmin/feil-sterzenbach/dokumente/beteiligungen/WOC/Einspeiseverguetung_ab_29-09-2008.pdf - download "Initiates file download">Einspeisevergütung ab 29.09.2008</link> (PDF-Datei, 98 KB) </li></ul>]]></content:encoded>
			
			<author>walter.feil@feil-sterzenbach.de</author>
			<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 15:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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